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ZURUECK

Flieger, gruess mir die Sonne - Teil 3

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Caedun und Farnir waren in gegenueberliegenden Zellen untergebracht worden. Naechtelang lehnten sie an den Holztueren, weil diese den Ruecken nicht so stark auskuehlten wie die feuchtkalten Konkritwaende, und erzaehlten sich ihre Lebensgeschichten. Der eine, Sohn eines genialen, einsiedlerischen Erfinders und Gelehrten, wenn es so etwas noch gab, der andere aus einer Familie von Strassenraeubern, einer seltsamen Gemeinschaft, von der seine Mutter ihm nicht sagen konnte, welcher der chaotischen Halunken nun sein Vater war.

Farnir war trotz seiner Jugend ein versierter Kaempfer, vor allem, wenn es darum ging, unbewaffnet oder nur mit improvisierten Waffen zu kaempfen. Er kannte eine breite Palette uebler und uebelster Tricks, mit denen man geistig weniger rege Gegner ueberlisten, oder sich wenigstens einen kleinen, aber vielleicht entscheidenden Vorteil erbeuten konnte. Auch wenn er Caedun auf diese Weise nur die theoretischen Ablaeufe vermitteln konnte, konnte er diese oft genug beim naechsten Kampf erfolgreich in die Tat umsetzen.





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